Noch nie war es so einfach, Bilder zu teilen – und gleichzeitig so schwierig, damit wirklich wahrgenommen zu werden. In sozialen Medien rauscht alles im Sekundentakt vorbei. Sichtbarkeit wird hier vom Algorithmus bestimmt.
Mein Newsletter und mein Blog sind für mich ein ruhiger Gegenpol: kein Lärm, kein Hektik. Ein Ort, an dem ich meine Bilder zeige und Worte finde. Ich schreibe über meine fotografische Arbeit, über Prozesse, Umwege und das, was zwischen dem Drücken des Auslösers und dem fertigen Bild passiert. Manchmal geht es auch um Dinge, die jenseits der Fotografie im echten Leben geschehen.
Der Newsletter ist kostenlos und erscheint (un)regelmäßig – immer dann, wenn es von meiner Warte aus etwas zu erzählen gibt.