Antwort auf einen Kommentar .....

Im drehenden Wald<br />Wienerwald, Mauerbach, Österreich. 2016Wienerwald, Mauerbach. 2016Am Fischteich<br />Wienerwald, Mauerbach, Österreich. 2016


Hallo Wolfgang,  schön das Du geteilter Meinung bist durch meine Fotografien. Da merkt man, dass jemand sich die Bilder auch mal intensiver ansieht und nicht nur denkt "Wow!", "Super!" , „Gefällt mir!“, „Gefällt mir nicht!“ oder einen ähnlichen kurzen Gedanken bei der Bildbetrachtung hat. Du hast mich durch Deinen
Kommentar zu einigen Gedanken angeregt.

Bei genauerer und intensiver Betrachtung meiner eigenen Fotografie habe ich festgestellt, dass ich vor allem mal gerne in der Natur draussen bin. Wie Du ja weisst auch nahezu fast bei jedem Wetter. Die Naturfotografie ist ja vor allem mal ein Bereich der Fotografie, bei dem das Interesse, d.h. die Motive aus der Natur kommen - z.B. Landschaften, Tiere und all die anderen Erscheinungen, die die Natur hervorbringt. Das bedeutet nicht zwanghaft, dass die Naturfotografie nur im dokumentarischen Sinne, sozusagen aufgenommen und gezeigt wie es war, verstanden werden darf und soll. Die meisten Amateure sehen in der Beschäftigung mit der Fotografie ja eigentlich vorrangig den Zweck der Unterhaltung, zum einen das Erlebnis in der Natur zu sein und zum anderem dem Zweck ein Abbild von dem festzuhalten was man gesehen und mit allen Sinnen erlebt hat und auch anderen diese Bilder anschliessend zeigen zu können.

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Nette Ausrüstung - zeige mir Deine Fotos! (Zitat Urheber unbekannt)

Schneedünen
FAPUSWDS05 - Erhältlich als unlimitierter FineArt-Print

Mit was fotografieren Sie? Eine Frage, die mir in den letzten Jahren immer häufiger gestellt wird und auch eine Frage, das muss ich zugeben, wo es mir auch hin und wieder passiert, dass ich sie jemanden stelle.

Was ist so interessant an dieser Frage? Warum stellen Menschen, die gerne fotografieren so oft diese Frage? Und was bewirkt dann eigentlich die Antwort beim Fragesteller?

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Wir sind alle Amateure!

Wir sind alle Amateure!
Durch einen Artikel zum Thema Hobbyfotograf, den ich vor einigen Wochen im Blog von Torsten Winkler gefunden habe, ist mir dieses Thema in letzter Zeit nicht mehr aus dem Kopf gegangen.

Der Autor dieses Artikels beschreibt wie er sich und andere die gerne fotografieren, hin und wieder fragt als was sie sich denn bezeichnen sollen oder möchten. Er ist immer stolz darauf
Hobbyfotograf zu sein. Torsten Winkler beschreibt dann sehr schön, wie seinem Gesprächspartner sozusagen das Gesicht einschläft bei dem Wort Hobby-Fotograf. Als gäbe es nichts schlimmeres als sich selbst als Hobbyfotograf zu bezeichnen, oder? weiter Lesen
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Weniger Bilder reichen auch völlig

Als Fotografen - egal nun ob Hobby-Fotograf oder auch professioneller Fotograf, wir sind immer daran interessiert unsere Fotografie, bzw. unsere Fotos zu verbessern. Es gibt dabei aber einen Punkt, den wir als Fotografen sehr gerne und sehr oft übersehen.

Einen Punkt, der uns aber doch ganz wesentlich dabei helfen kann zu besseren Fotografien zu kommen - ohne dabei gleich wieder ein neues Stück Ausrüstung zu erstehen.



Mostviertel © Herbert Koeppel


Alle professionellen Fotografen wissen das gerade mal 1% oder sogar noch weniger der Fotos, die sie machen das Licht der Welt sehen werden. Diesen Fotografen ist es bewusst, das der erste wichtige Punkt um interessante Arbeiten zum herzeigen zu haben, der ist, dass man alle anderen Fotos die nicht interessant sind eliminiert, wegwirft oder in den digitalen Rundordner befördert - in den Papierkorb. Also einfach weg damit.

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Gedanken zu den Teilnehmer/innen Fotos


© Herbert Koeppel

Vor einigen Tagen erreichte mich die Mail einer Teilnehmerin, die man getrost eine Teilnehmerinn der ersten Stunde nennen kann. Michaela Santbergen hat, wenn ich mich nicht ganz irre vor ca. 5 Jahre das erstmal einen Workshop bei mir besucht.

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Etwas mehr als 6 Jahre danach - ein altes Bild, eine neuere Ausarbeitung

Vor etwas mehr als 6 Jahren wohnte ich quasi mitten im Wienerwald. Den Wald hatte ich sozusagen direkt vor der Haustür. Nur knapp 200m trennten das Haus vom Waldrand, dahinter lag dann der Wald der Wiener - der Wienerwald.

Es war Anfang Dezember 2006, um genau zu sein der 8.12.2006. Irgendwie hat mich damals der Nebel, der an diesem frühwinterlichen Morgen den Wald erfüllte aus dem Haus getrieben. Wann ich da aus dem Haus gegangen bin, das kann ich nicht mehr genau sagen, ich erinnere mich jedoch noch sehr gut an die absolute Ruhe im Wald und die mystische und verzauberte Stimmung die der Nebel im Waldstück hinter dem Haus erzeugte.

Man sah nicht weit in den Wald, der Blick verlor sich bald im Nebel. Es waren wunderbare und sehr verzauberte Stunden an diesem Vormittag im Dezember 2006 und das in unmittelbare Nähe zur Großstadt Wien. weiter Lesen
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