privatissimum365 FOR YOUR photography - TAUGL
Es gibt diejenigen Fotografen/Teilnehmer* die einmal einen Ort besuchen, die vielleicht sogar so etwas wie eine Liste der Motive haben. Eine Liste der Motive, die sie fotografieren möchten. Ein sehr hoher Prozentsatz dieser Fotografen* besucht einen Ort, eine Landschaft, ein Motiv sehr oft kein zweites Mal. Sozusagen fotografiert und abgehakt.

Meiner Erfahrung nach bekommt man beim ersten Besuch, vor allem im Rahmen eines normalen Workshops, oft nur einen Vorgeschmack auf die Motive und die vielfältigen fotografischen Interpretations-Möglichkeiten die eigentlich machbar wären. Machbar, sofern man einen Ort mehr als nur ein einziges mal besucht. Machbar, wenn man sich auf einen Ort einlassen und diesen Ort auf einen wirken lassen würde und dabei versucht aus herkömmlichen fotografischen Schubladendenken herauszukommen. Nur wenn man öfter am gleichen Ort, in der selben Landschaft ist, hat man eine Chance herauszufinden wie sich ein Motiv für einem selbst als Fotograf* anfühlt um diese dann in Form von Fotografien auszudrücken.

Diese Fotografen*, die sich auf dieses persönliche Abenteuer einlassen möchten, spreche ich mit meinem privatissimum365 FOR YOUR photography - TAUGL an. Die Fotografen*, die mit der Beschäftigung eines Sujets, eines Motivs, einem Ort Ihre persönliche Fotografie, Ihre Kreativität und Ihren ganz eigenen Weg mit der Fotografie weiterentwickeln möchten.

privatissimum365 FOR YOUR photography - TAUGL dauert insgesamt vier Wochenenden, jeweils Do - So und wird eine intensive aber lohnende Erfahrung für denjenigen Fotografen* sein, der bereit ist sich auf diesen Ort für längere Zeit einzulassen.

Eine Auswahl meiner bisherigen fotografischen Arbeiten findest Du im
Print Archiv-> Taugl.

Weitere Infos zum privatissimum365 FOR YOUR photography - TAUGL

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Euer Herbert


Texthinweis: Dieser und andere Texte stellen meine ganz persönlichen Meinungen und Erfahrungen dar und werden von mir immer absolut subjektiv wiedergegeben. Klar dabei ist, dass weder ich, noch irgendjemand anderer einen Anspruch auf die ultimative Wahrheit hat. Mit Teilnehmer/Fotografen* sind hier weibliche als auch männliche TeilnehmerInnen u. FotografInnen angesprochen. Gleichberechtigung hat nichts mit dem "
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