Es gibt Einbein-, Dreibein- und seit kurzem auch ZWEI-BEIN Stative...

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Foto Günther Gröger - #groxpress

Der Winter macht's möglich. So geschehen vor kurzem beim Workshop Minimalistic Landscape - Dachstein Hochplateau. Nach dem Frühstück ging es in den strahlenden Sonnenschein zum Fotografieren. Relativ bald hatten wir (Günther u. Ich) ein Motiv gefunden. Nach der Begutachtung durch den Lichtschachtsucher meiner analogen 6x6 Kamera stand der Ausschnitt auch bald fest. Also, zurück zu Fotorucksack und die Kamera aufs Stativ montieren und dann wiener zurück an die Stelle, wo ich meinen Ausschnitt gefunden hatte um das Stativ dort in den Schnee zu stellen.

Kurze Zeit später machte es recht laut "
KNACK" und mein gutes altes Velbon Dreibein-Stativ hatte sich in ein schneetaugliches ZWEI-BEIN Stativ verwandelt. Ein Stativbein war nämlich einfach "abgebrochen". Gut sechs Jahre hatte dieses Stativ nun gehalten und wirklich viel mitgemacht. Aber nichts hält ewig, schon gar nicht ein Stativ beim mir.

Was tun also beim Fotografieren? Aus der Hand weiter arbeiten?

Nein!!! Im tiefen Schnee funktioniert ein
ZWEI-BEIN-STATIV fast genauso gut wie ein herkömmliches Dreibein-Stativ. Dem restlichen Tag stand dann also in Sachen Stativbenutzung nichts mehr im Wege.

Vielen Dank
Günther für die Aufnahme von mir und meinem ZWEI-BEIN-STATIV.

Euer Herbert

Texthinweis: Dieser und andere Texte stellen meine ganz persönlichen Meinungen und Erfahrungen dar und werden von mir immer absolut subjektiv wiedergegeben. Klar dabei ist, dass weder ich, noch irgendjemand anderer einen Anspruch auf die ultimative Wahrheit hat. Mit Teilnehmer/Fotografen* sind hier weibliche als auch männliche TeilnehmerInnen u. FotografInnen angesprochen. Gleichberechtigung hat nichts mit dem "gendern" von Texten zu tun.




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